5 Gründe warum die berufliche Veränderung nicht klappt und wie du das änderst

Warum wir Veränderung immer wieder aufschieben und wie dir das ab sofort nicht mehr passiert, erfährst Du hier!

Du planst eine berufliche oder private Veränderung? Es ist vielleicht auch nicht das erste Mal, dass du dir vorgenommen hast, dieses Mal soll alles anders werden? Aber irgendwie will es einfach nicht klappen? Dann bist du hier genau richtig! Ich zeige dir, wie du deine nachhaltige Veränderung angehst!

Bevor wir aber starten lass uns kurz klären, was Veränderung eigentlich heißt.

Was bedeutet Veränderung?

Veränderung bedeutet: „Den Wechsel von einem alten, bisherigen Zustand in ein anderes neues Resultat“. So weit, das, was mir Google bei der Recherche ausgibt. Ein entscheidender Faktor bei Neugestaltung ist, ob wir diese aktiv selbst herbeiführen, also intrinsisch motiviert sind, oder ob wir  gewisser Maßen dazu gezwungen werden, z.B. wenn der Arbeitgeber Stellen abbaut – der sogenannte extrinsische Motivator.

Dieser Artikel befasst sich mit der Veränderung, die du aktiv und bewusst herbeiführst.
Bist du bereit? Super, dann los!

Warum fällt uns Veränderung so schwer?

Kennst du das? Du hast genau vor Augen was sich ändern soll und willst am liebsten sofort loslegen, dann kommt aber doch wieder etwas dazwischen und bevor du nur den ersten Step gemacht hast, ist die Woche schon wieder rum und du fragst dich, wo die ganze Zeit geblieben ist?!

Das ist der perfekte Einstiegspunkt, um dem WARUM mal auf die Spur zu kommen. An der Motivation und dem Willen zur Veränderung fehlt es ja nicht - oder? Hier findest du die fünf häufigsten Gründe, warum uns nachhaltige Veränderung schwerfällt:

1. Du hast viel zu viel zu tun: Es ist Montagmorgen der Wecker klingelt und du denkst dir wie immer: “Wo ist nochmal das Wochenende geblieben?” Ging es doch wieder viel zu schnell vorbei. Die unzähligen To-dos und Post-it Zettel warten bereits auf dich aber erstmal einen Kaffee holen. Während du dich auf den Weg zur Kaffeemaschine machst, beginnen in deinem Kopf schon die Gedanken zu kreisen: Erstens. Zweitens. Drittens. Dann das Meeting. Der Kaffee ist noch nicht durchgelaufen und der Stressfaktor bereits am Anschlag. So läuft es jetzt jeden Tag ab, bis zum nächsten lang ersehnten Wochenende. Willkommen im Hamsterrad 2.0, indem wir in immer kürzerer Zeit immer mehr Aufgaben erledigen müssen. Da bleibt keine Zeit für Veränderungen, die du ja eigentlich angehen wolltest, oder?

2. Erwartungen der Anderen: Egal ob Familie, Freunde oder dein Partner alle  möchten etwas von Dir. Es bleibt kaum Zeit für dich und Selbstreflexion.

3. Gewohnheit & Komfortzone: Hier fühlst du dich wohl! Es ist dieses vertraute und angenehme Gefühl, wie bei einem alten Sessel mit dieser superweichen Polsterung, indem man einfach versinkt und nie wieder verlassen möchte. 

4. Fehlendes Selbstvertrauen in uns und unsere Fähigkeiten: Machst Du gerade noch eine Weiterbildung oder das fünfte Zertifikat? Keine Frage, sich weiterzubilden ist sehr wertvoll und wichtig aber kennst du die wahre Motivation dahinter? Ist es, weil du dein Wissen in einem Fachgebiet vertiefen möchtest oder weil du innerlich das Gefühl hast noch nicht gut genug zu sein und noch mehr machen zu müssen? Hast du schon mal was vom Imposter-Syndrom gehört? Wer darunter leidet, hat ständig das imaginäre Gefühl, nicht gut genug für den Job zu sein und deshalb noch mehr tun zu müssen. Auch sind Zweifel an der eigenen beruflichen Leistung groß und die Angst als “Hochstapler” entlarvt zu werden.

5. Energiedefizit: Du fühlst dich nach deiner Arbeit völlig ausgebrannt und erschöpft? Kein Wunder! Alle Punkte, die wir bis hierhin besprochen haben tragen dazu bei, dass dein Energielevel in den Keller rutscht und Du für das Thema Veränderung schlichtweg die Power fehlt. Dein Akku ist leer und das wird auch nicht besser, indem du so weitermachst wie bisher. Oft sind innere Unruhe, schlecher Schlaf und der Dauerstress weitere Faktoren, die dein Energielevel in den Keller sinken lassen. Kannst Du abends schnell einschlafen oder kommen dir die Themen vom Tag in den Kopf, die du immer und immer wieder durchgehst?

Hast du dich bei dem ein oder anderen Punkt wiedergefunden? Dann lass uns jetzt gemeinsam darauf schauen, wie du deine nachhaltige Veränderung umsetzt.

Schaffe die Basis für die Veränderung

Oft starten wir mit dem Wunsch der Veränderung obwohl die Basis, die dafür notwendig ist, noch gar nicht gesetzt ist.

“Lena möchte unbedingt ihren Job wechseln, sie ist seit langem sehr unglücklich mit ihrer Situation. Sie ist auf diversen Jobportalen angemeldet und sieht sich um, aber es ist einfach nichts Passendes dabei. Lena sucht nach einem alternativen Job, hat sich vorher aber nicht mit ihrer aktuellen Situation auseinandergesetzt. Was aber stört sie heute konkret und was wünschst sie sich bei einem neuen Arbeitgeber?”

Bevor Lena nun ziellos auf Jobsuche geht, sollte sie herausfinden, was ihr fehlt und welche Veränderungen sie konkret mit dem Jobwechsel erzielen möchte.

Stell dir deshalb, bevor Du eine Veränderung anstrebst, folgende Fragen:

  • Gibt es Dinge, die ich vorher noch erledigen muss, damit die Veränderung möglich wird?

    Beispiel: Wenn du eine berufliche Veränderung anstrebst, könntest du überlegen, ob du zusätzliche Qualifikationen oder Zertifizierungen benötigst, um für die angestrebte Position besser qualifiziert zu sein. In diesem Fall müsstest du vielleicht einen Weiterbildungskurs besuchen oder dich für eine spezielle Schulung anmelden, bevor du dich auf die neue Stelle bewirbst.

  • Habe ich alle für die Veränderung notwendigen Informationen, die ich brauche?

    Beispiel: Bevor du dich für einen neuen Job bewirbst oder eine berufliche Veränderung vornimmst, ist es wichtig, Informationen über das Unternehmen, die angebotene Position und die Anforderungen des Jobs einzuholen. Du könntest recherchieren, indem du die Unternehmenswebsite durchstöberst, Mitarbeiter auf LinkedIn kontaktierst oder Branchenberichte liest, um ein besseres Verständnis für die Veränderung zu bekommen.

  • Was brauche ich, um die Veränderung in die Tat umzusetzen?

    Beispiel: Um eine berufliche Veränderung umzusetzen, könntest du eine Liste von Schritten erstellen, die du unternehmen musst. Dazu könnten Dinge wie das Erstellen oder Überarbeiten deines Lebenslaufs, das Schreiben eines überzeugenden Anschreibens, die Vorbereitung auf ein Vorstellungsgespräch oder das Knüpfen von Kontakten und Netzwerken gehören. Indem du einen konkreten Plan machst, kannst du die Veränderung besser in die Tat umsetzen.

  • Wie soll diese Veränderung konkret aussehen?

    Beispiel: Wenn du eine berufliche Veränderung anstrebst, könntest du dir ein klares Bild davon machen, wie dein neuer Job aussehen soll. Das könnte beinhalten, welche Aufgaben und Verantwortlichkeiten du haben möchtest, welche Branche oder Unternehmen du anstrebst, welche Arbeitsbedingungen dir wichtig sind und welche langfristigen Ziele du mit der Veränderung verfolgst. Indem du dir ein konkretes Bild von der Veränderung machst, kannst du gezielter danach streben und darauf hinarbeiten.

Was ist das Ziel hinter dem Ziel der Veränderung?

Du hast dir dein Ziel gesetzt und weißt, was die Veränderung mit sich bringt. Dennoch hast du noch Zweifel? Dann lass uns im folgenden Abschnitt gemeinsam darauf schauen, warum es ein Ziel hinter dem Ziel gibt und wie uns dieses ausbremst.

Das Ziel ist klar, du würdest am liebsten direkt starten allerdings gehen mit der Realisierung der Veränderung neue Verpflichtungen und Herausforderungen einher, für die wir uns noch nicht bereit fühlen.

“Lena weiß was für einen Job sie gerne machen möchte, wie die Rahmenbedingungen sein sollen und was ihr in Ihrem Berufsalltag besonders wichtig ist. Ihr Ziel ist gesteckt, sie will auf Jobsuche gehen, dafür muss sie Stellenangebote sichten und Bewerbungen schreiben. Für Lena gar kein Problem, sie lässt sich von einer guten Freundin bei den Formulierungen helfen. Allerdings hatte sie dabei nicht bedacht, dass bei einer Zusage, ein Vorstellungs- gespräch oder Assessment Center auf sie zukommt. Lena hat aber große Angst vor solchen Situationen und weiß, dass sie in Stresssituationen nicht ihr ganzes Potential zeigen kann.”

Was ist passiert? Das Ziel einen neuen Job zu ergreifen ist für Anne sehr wichtig aber die Angst, die mit dem Erreichen dieses Ziels einhergeht ist noch größer. Um sich dieser Angst nicht stellen zu müssen, findet Anne fortan immer wieder Ausreden und Gründe, sich doch nicht damit zu beschäftigen. Die berufliche Veränderung rückt immer weiter nach hinten. 

Stell dir also auch hier die folgenden Fragen:

  • Was passiert, wenn du dein Ziel erreicht hast?

  • Könnte da etwas auf dich warten, was außerhalb deiner Komfortzone liegt? Wo du an deine Grenzen stößt?

  • Was wären die Vorteile, wenn Du dein gestecktes Ziel der Veränderung nicht erreichst und alles beim Alten bleibt? Gibt es da etwas?

Neben den Störfaktoren des Alltags gibt es also noch weitere Gründe, warum wir Veränderung nicht angehen. Genau darum geht es in meinem 1:1 Mentoring. Gemeinsam erarbeiten wir, wie Du in kleinen auf dich persönlich abgestimmten Schritten mehr Zufriedenheit im Job erlangst. Schritte, die in deinem Alltag integrierbar sind und deine Komfortzone erweitern.

In deinem Tempo, ohne Druck und Überforderung. Mehr dazu erfährst du hier.

Und wie gelingt nun deine nachhaltige Veränderung? Darauf möchte ich gemeinsam mit dir eingehen, nachdem ich dir vier Denkanstöße mitgegeben habe um Dein Bewusstsein zu schärfen. Denn wie wir eine Veränderung angehen – wie wir uns dabei selbst sehen und welche Rolle wir einnehmen, spielt eine entscheidende Rolle!

4 Denkanstöße für nachhaltige Veränderung

#1 Wir sind das Opfer unserer Umstände - oder?

Die aktuelle Situation, die Umstände, die Anderen, die sind schuld! Kennst Du das du ärgerst dich über den Verkehr, darüber dass die Liste an To Do’s immer länger wird statt kürzer und da ist ja auch noch deine Familie, die Zeit mit dir einfordert. Wenn Du dann abends in deinem Bett liegst, kommt immer wieder der Gedanke auf, wie schön es doch wäre, wenn sich die Dinge doch bitte verändern könnten, einfach so, ganz von selbst. Dann wäre alles viel besser oder? 

Wenn Du mir hier schon etwas länger folgst, weißt du sicherlich, dass ich nicht davon ausgehe, dass Du dich selbst als Opfer siehst. Ich muss aber zugeben, das ich mich schon auch gerne mal dabei ertappe mir zu denken, erst wenn sich X und Y ändert, erst dann kann ich aktiv werden! Soll ich dir aber was verraten, da könnte ich ewig warten und deshalb beobachte mal in deinem Alltag, gibt es da Situationen bei denen Du auf ein Wunder im Außen hoffst?

#2 Ich muss mein Verhalten ändern!

Du musst nur dein Verhalten ändern, dass wird es besser klappen mit den aktuellen Umständen umzugehen! So oder so ähnlich höre ich das immer wieder, egal ob von Coaches, Mindset Gurus oder der Freundin von nebenan. Heute gibts ja tonnenweise Strategien, Techniken und Methoden, wie Du dein Verhalten ändern kannst. Das Problem dabei ist aber, dass das alles extrem faktenlastig und unser Gehirn schnell langweilt. Es muss also etwas für unseren Geist angenehmeres, leichteres sein. 

Hier ein paar Beispiele was ich mit Faktenbasiert meine:

  • Definiere SMARTE Ziele: Nicht für jede funktionieren diese Art von Zielen – für manche ist es hilfreicher Zwischenziele zu setzen aber noch kein großes übergeordnetes Ziel zu haben, das darf sich noch finden - ohne Druck.

  • Werde aktiv und gehe für dich los! Ja das ist ein guter Ansatz aber auch das passt nicht für jede, oft hilft es sogar viel mehr, wenn wir das Leben auf uns zukommen lassen und es lernen wieder voll und ganz zu genießen, statt ständig zu versuchen, die Dinge unbedingt zu wollen.

  • Plane deinen Tag! Nicht jede wird durch einen durchgetakteten Arbeitstag auch gleichzeitig produktiver und kreativer. Es kann auch genau das Gegenteil bewirken!  Zu viele Vorgaben und festgeschriebenen Abläufe ersticken Spontanität und das Gefühl von Freisein können.

  • Nutze Meditation! Ja für manche Menschen ist das genau das Richtige, um abschalten zu können aber es gibt auch genauso viele, die sich dann gezwungen fühlen und 20-30 Min. auf Ihrem Sitzkissen oder Fußboden hin und her rutschen und sich wünschten das es am besten schon vorbei ist. Warum also meditieren, wenn Du beim Laufen, schwimmen, spazieren gehen oder backen und kochen runterfährst. Wichtig ist, dass Du dir die Aktivität suchst, die für dich meditativ ist.

#3 Ich muss lernen anders über Dinge zu denken!

Wenn Du mich fragst gibt es hier ganz klar ein Ja und ein Nein.

Ja, unsere Gedanken kreieren unsere Realität und wir sind gut darin, es uns schlechter auszumalen, als es wirklich ist. Andererseits ist es aber auch fatal sich nur noch mit seinen negativen Einstellungen zu beschäftigen. Eine gute Balance ist hier der Schlüssel.

Es ist wie mit den großen Zielen der Veränderung, möchtest Du etwas angehen, dann tue das in kleinen Schritten und ohne Druck.

Mein Tipp: Nutze kleine Momente um mal in dich hinein zu hören. Statt dich über die dritte rote Ampel zu ärgern, halte mal kurz inne und frag dich: “Wie geht’s mir gerade?”, “Was brauche ich jetzt?” und “Was sind da für Gedanken, die mich beschäftigen?”.

Statt unsere negativen Gedanken aufzuschreiben und in unseren Glaubenssätzen und tiefen Überzeugungen zu bohren bin ich großer Verfechter davon, sich eher auf das Positive zu fokussieren. Beobachte dich doch mal einen Tag lang ganz bewusst, wie Du durch deinen Alltag gehst und wie viel du negatives denkst und wie viel positives?

Unsere Gedanken haben großen Einfluss auf das, was Du erlebst und wie du es erlebst!

Deshalb sei achtsam und gehe bewusst durch diese Welt, wenn dir negative Gedanken kommen, versuche sie doch mal zu relativieren oder aus einem neuen, anderen Blickwinkel zu betrachten. Desto mehr du dich darin übst, desto mehr werden die positiven Gedanken und damit auch die Erlebnisse überwiegen und eine innere Zufriedenheit stellt sich ein.

Und noch was: Du bist nicht deine Gedanken!

Sobald du anfängst, dich daran zu erinnern, was neben dem Denken alles immer da ist, wird alles anders - selbst wenn sich im Außen nichts verändert, denn es verändert sich so viel bei dir selbst.

#4 Hier bin ich ganz bei mir selbst

Wann hast Du dich das letzte Mal gefragt, wer du wirklich bist und was dich als Persönlichkeit ausmacht? Unabhängig von äußeren Umständen, Verhaltensweisen und Gedanken. Ohne dich im Außen zu vergleichen oder zu messen, wenn Du den Fokus nur auf dich selbst legst. Kannst Du dann diese wohlige Wärme spüren, die dich umgibt? Diese innere Ruhe, die dich sanft und mitfühlend werden lässt. Egal was im Leben passiert, Du hast so vieles schon geschafft und erlebt, Wissen angesammelt, Erfahrungen, auf die du wenn du dir selbst zuhörst immer zurückgreifen kannst. Wir verlernen nur leider zu häufig in unserem stressigen Arbeitsalltag genau dieses Wissen anzuzapfen.

Schön, dass Du mir bis hierher deine Aufmerksamkeit geschenkt hast! Jetzt gibt es wie versprochen, die Schritte mit denen Du, wenn die Basis gelegt ist, deine Veränderung nachhaltig angehst!

Wie gelingt nachhaltige Veränderung für mich?

Veränderung gelingt dann, wenn

  • Du ein starkes WARUM hast, wofür du diese Veränderung haben willst

  • Du dem Ziel hinter dem Ziel den Schrecken genommen hast und die Erreichung sich nicht negativ anfühlt

  • Die Basis steht: Du hast dich informiert, die Veränderung ist konkret, du hast alles was du dafür benötigst und die Dinge die es ermöglichen sind getan

  • Du für dich reflektiert hast, bei welchen vier Denkmustern, Du dich vielleicht bisher noch selbst ausgebremst hast.

Veränderungsprozess: Diese Phasen entscheiden über das Gelingen

Veränderung birgt so viel Potenzial und kann große Wirkung auf unser Leben haben. Das heisst aber nicht, dass der damit verbundene Veränderungsprozess kompliziert oder anstrengend sein muss. Es braucht nur drei Phasen, um erfolgreich Veränderung zu leben, die müssen jedoch vollständig und vor allem richtig durchlaufen werden.

1. Phase: Wunsch, Einstellung und Motivation

Es beginnt immer mit einem Wunsch, das sich etwas verändern soll. Wichtig dabei ist, dass dieser Wunsch von dir selbst stammt und keine fixe Idee ist, die Du im Außen aufgeschnappt hast. Es braucht ein starkes WARUM, dass von innen heraus kommt, das bildet die Basis, motiviert für deine Veränderung loszugehen. Ein zweiter Aspekt ist die Einstellung, zum einen dass du von deinem Vorhaben überzeugt bist, zum anderen dass du an dich glaubst, den Veränderungsprozess wirklich durchzuhalten. 

2. Phase: Zielsetzung und Planung

In der zweiten Phase geht es darum, den Prozess zur Veränderung voranzutreiben, dafür braucht es ein konkretes Ziel, dass du erreichen möchtest und ein genauer Plan, wie die Umsetzung aussehen soll. Stell dir dazu folgende Fragen:

  • Welche Schritte sind für die Veränderung nötig?

  • Was musst du zu welchem Zeitpunkt tun?

  • Wer kann dich dabei unterstützen?

Wichtig: Setze dir ein realistisches Ziel, dass erreichbar ist, verlange nichts Unmögliches von dir, sonst kommt schnell Frust auf und der Veränderungsprozess kommt ins stocken. Sei liebevoll zu dir und plane mit kleinen machbaren Schritten, die dich nicht überfordern oder unnötig unter Druck setzen.

3. Phase: Umsetzung

Jetzt geht’s in die Umsetzung, sicherlich bist du jetzt voll motiviert und willst am besten gleich durchstarten. Auch wenn du ein realistisches Ziel gesetzt hast, kleine und machbare Schritte definiert, entwickle aber dennoch eine Strategie, falls es mal zu Rückschlägen kommt. Es ist völlig okay, wenn im Alltag mal was dazwischen kommt, viel wichtiger ist, dass du dann nicht sofort die Flinte ins Korn wirfst sondern nach einem kleinen Aussetzer weitermachst! Deshalb brainstorme, was du tun kannst, wenn es auch mal einen Rückschlag gibt, was du dir gutes tun kannst um dann wieder gestärkt und motiviert weiter zu machen?

Veränderung gelingt in unserem eigenen Tempo, ohne Druck

Genau das ist mein Motto in meiner Arbeit als Business- und Mindsetcoach. Ich unterstütze Selbstverwirklicher:Innen für sich loszugehen und Veränderung in Ihr Leben zu bringen. In kleinen Schritten, die für dich passen, realistisch und in deinem Alltag integrierbar sind. Wenn Du mehr über mich und meine Arbeit erfahren möchtest, dann folge mir gerne auf Instagram oder klicke hier. Ich freue mich auf Dich!

Deine Julia

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